Man sagt, Palmen sind die Pflanzen der Zukunft.
Seit jeher hatten Palmen auf den Menschen einen besonderen Reiz. Schon seit tausenden von Jahren wurden sie wegen ihrer Vielfalt und ihren Nutzungsmöglichkeiten verehrt und bewundert.

Palmen gehören nicht nur zu den auffälligsten, dekorativsten und schönsten Vertretern des Pflanzenreiches, sie unterscheiden sich auch in vielerlei Hinsicht von anderen hoch wachsenden Pflanzen, bzw.  in ihren Ansprüchen an die klimatischen Bedingungen. Jeder, der Palmen in ihrer ursprünglichen, natürlichen Umgebung erlebt oder in Gärten oder Stränden gesehen hat, ist fasziniert von ihrer fremdartigen Schönheit.

Palmen sind mehrjährige, eingeschlechtliche oder zwittrige, holzige Pflanzen mit einem charakteristischen Blattschopf, die sich durch Samen oder Stecklinge vermehren lassen. Sie bevorzugen verschiedene Standorte, wo sie am besten gedeihen und auch beheimatet sind. Manche Palmen haben eine weitaus größere Frosttoleranz als man denkt und sind in einigen milden Gebieten Deutschlands sogar winterhart bis 19 Grad minus.
Das Rhein-Main-Gebiet beispielsweise ist klimatisch für die Auspflanzung von Palmen und anderen Exoten hervorragend geeignet. Als Faustregel kann gelten, dass Weinbaugebiete günstige klimatische Bedingungen auch für Palmen bieten.

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